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Hygienekonzept für den Musikschulbesuch ab 12. September

Wir haben ein Hygiene- und Infektionsschutzkonzept entwickelt, das es uns ermöglicht, unsere Musikschule wieder in Präsenzform zu öffnen. Wir bitten Sie daher, folgende Maßgaben des Hygieneschutzes für Gesundheit und Sicherheit zu beachten.

Hygiene- und Infektionsschutzkonzept(PDF, 660 kB) der Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach" (Stand: 12.09.2021)

Maßgaben des Hygieneschutzes für Gesundheit und Sicherheit aller Beschäftigten, Lehrkräfte und Schüler:innen

Allgemeines:

Die Durchführung des Präsenzunterrichts an der Musikschule Leipzig „Johann Sebastian Bach“ ist an allgemeine Vorschriften und Regelungen gebunden. Hierzu zählen insbesondere die Verordnungen des Freistaates Sachsen, die SARS-CoV-2 Arbeitsschutzverordnung vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales vom 21.01.2021, der SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandard vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel sowie die Festlegungen der Kommune. Sämtliche Maßgaben unterliegen einer regelmäßigen Überprüfung und ggf. Anpassung entsprechend der pandemischen Entwicklung.

Entsprechend der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt vom 24.08.2021 und der Anordnung von Hygieneauflagen zur Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus vom 25.08.2021 erfolgt der präsente Musikschulbetrieb ab dem 12.09.2021 entsprechend der Festlegungen dieses Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes.

Darüber hinaus möglich ist vorerst weiterhin die Durchführung des Unterrichts in alternativen/digitalen Formen in gegenseitigem Einvernehmen zwischen der Lehrkraft und der/dem Schüler:in bzw. deren/dessen gesetzlichen Vertreter:in unter Fortsetzung der Entgeltpflicht.

Der Zugang zur Musikschule sowie allen Gebäuden und Räumlichkeiten, in denen Musikschulunterricht stattfindet, ist nur Personen mit gutem Allgemeinbefinden und ohne verdächtige Symptome gestattet, die auf eine Erkrankung an COVID-19 hindeuten (allgemeines Krankheitsgefühl, Fieber, Husten, Geruchs- oder Geschmacksstörungen, Erbrechen, Durchfall) gestattet – der Fragenkatalog in Anlage 1(PDF, 32 kB) ist zu beachten.

Der Aufenthalt im Musikschulgebäude ist auf den notwendigen Zeitraum zu beschränken.

Das individuelle Üben in den Musikschulgebäuden ist neben den Lehrkräften auch musikschulfremden Personen erlaubt, die einen entsprechenden Vertrag mit der Musikschule geschlossen haben.

In allen Gebäuden, in denen Musikschulunterricht stattfindet:

  • ist bei Personenkontakt ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.
  • besteht auf den öffentlich zugänglichen Verkehrsflächen (Eingangsbereiche, Flure, Treppenhäuser, Aufzüge, Aufenthaltsbereiche, WC) eine Verpflichtung zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes.
  • besteht die Maskenpflicht in den Unterrichtsräumen und Büros nur bei Unterschreitung des Mindestabstandes von 1,5 Metern.

Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres sind von der Maskenpflicht befreit.

In allen Musikschulgebäuden werden Hinweisschilder mit Hygiene- und Abstandsregelungen aufgestellt/angebracht.

An den Ein- und Ausgängen der Musikschulgebäude sowie auf jeder Etage besteht die Möglichkeit der Händedesinfektion.

Das gründliche Händewaschen vor der Unterrichtsstunde ist für Schüler:innen verpflichtend. Die Waschräume/Toiletten sind mit ausreichend Flüssigseife und Papierhandtüchern auszustatten.

Aufzüge sind zu meiden oder im Ausnahmefall von maximal 2 Personen gleichzeitig unter Beachtung der Abstandsregeln und Maskenpflicht zu benutzen.

Jeglicher Körperkontakt (z. B. Händeschütteln sowie Umarmungen bei Begrüßungen/Verabschiedungen) ist möglichst zu vermeiden. Kann dieser im Ausnahmefall nicht vermieden werden, sollten nach jedem Körperkontakt die Hände gewaschen werden.

Allgemeine Regeln des Infektionsschutzes sind grundsätzlich einzuhalten (Nies- und Hustenetikette, Benutzung von Einwegtaschentüchern mit anschließender Entsorgung und Händewaschen).

Grundsätzlich gilt: Niemals krank zur Arbeit/zum Unterricht gehen!

Für Lehrkräfte, die Unterricht in Präsenzform erteilen, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die präsent in der Musikschule arbeiten, besteht die Pflicht, sich zweimal wöchentlich in einem Testzentrum, einer Arztpraxis oder einer Apotheke auf das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus testen zu lassen. Der Nachweis über die Testung ist für die Dauer von vier Wochen aufzubewahren und der Musikschulleitung oder den zuständigen Behörden im Bedarfsfall jederzeit vorzuweisen.

Ausgenommen von der Testpflicht sind Geimpfte und Genesene, die:

  • über einen vollständigen Impfschutz gegen SARS-CoV-2 verfügen (die Zweitimpfung liegt mindestens 14 Tage zurück) oder
  • von einer SARS-CoV-2-Infektion genesen sind (sechs Monate ab Genesung) oder
  • von einer SARS-CoV-2-Infektion genesen sind und eine Impfdosis erhalten haben, die mindestens 14 Tage zurückliegt.

Ein Nachweis über die Testpflichtbefreiung ist der Musikschulleitung oder den zuständigen Behörden im Bedarfsfall ebenfalls jederzeit vorzuweisen.

Für Vorschulkinder, sowie Schüler:innen, die der Schulpflicht in der allgemeinbildenden Schule und damit der Testpflicht nach der Schul- und Kita-Coronaschutz-Verordnung unterliegen, ist kein Testnachweis erforderlich.

Alle anderen Schüler:innen müssen vor dem ersten Musikschulbesuch der jeweiligen Kalenderwoche einen tagesaktuellen Test (nicht älter als 24 Stunden) über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus bei der Lehrkraft vorlegen, der in einem Testzentrum, einer Arztpraxis oder einer
Apotheke durchgeführt wurde. Ausgenommen von der Testpflicht sind Geimpfte und Genesene entsprechend der oben genannten Kriterien.

Begleitpersonen müssen keinen Test-, Impf- oder Genesenennachweis vorlegen, wenn sie ihr Kind nur zum Unterrichtsraum begleiten und von dort wieder abholen. Ein Nachweis entsprechend der 3G-Regel ist jedoch erforderlich und der entsprechenden Lehrkraft vorzulegen, wenn die Begleitperson während des Unterrichts anwesend ist (z.B. Eltern-Kind-Gruppen).

Durch das Führen von Anwesenheitslisten müssen alle Lehrkräfte jederzeit nachvollziehbar dokumentieren, welche Schüler:innen und Begleitpersonen sich zum Musikschulunterricht in Gebäuden, in denen Musikschulunterricht stattfindet, aufgehalten haben. In den Anwesenheitslisten sind die Vor- und Nachnamen der Schüler:innen und Begleitpersonen mit Datum und Uhrzeit des Musikschulbesuches zu erfassen.

Für den Unterricht in allgemeinbildenden Schulen und Kindertagesstätten gelten für Lehrkräfte sowie Schüler:innen gegebenenfalls zusätzlich die dort festgelegten Vorgaben zum Testnachweis und der Kontakterfassung.

Gemäß § 5 Abs. 3 SächsCoronaSchVO müssen sich alle Beschäftigten und Lehrkräfte der Musikschule, die mindestens fünf Werktage hintereinander aufgrund von Urlaub und vergleichbaren Dienst- oder Arbeitsbefreiungen nicht gearbeitet haben, am ersten Arbeitstag nach dieser Arbeitsunterbrechung in einem Testzentrum, einer Arztpraxis oder einer Apotheke tagesaktuell auf das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 testen lassen und der Musikschule einen entsprechenden Nachweis vorlegen (per E-Mail an info@musikschule-leipzig.de). Diese Testpflicht gilt nicht für Personen, die über einen vollständigen Impfschutz verfügen oder genesen sind, dennoch wird eine Testung auch für diese Personengruppen empfohlen.

Vor Aufnahme des Unterrichts, im Laufe des Unterrichtsgeschehens sowie beim Schüler:innen- Wechsel ist eine regelmäßige und ausreichende Lüftung des Unterrichtsraumes vorzunehmen.

Im Unterricht verwendet jede:r Schüler:in und jede Lehrkraft das eigene Musikinstrument. Ein Instrumententausch zwischen den Musizierenden ist ausdrücklich untersagt. Eine Ausnahme bilden dabei Instrumente, die nacheinander zwingend von verschiedenen Schüler:innen und der Lehrkraft verwendet werden müssen (siehe instrumentenspezifische Festlegungen unter Punkt 6).

6.1 Klavier

Über den Unterrichtstag verteilt wird die Tastatur mehrmals mit einem Einmal-Reinigungstuch (kein Desinfektionstuch!) abgewischt. Besonders wichtig: Strikte Einhaltung des gründlichen Händewaschens jedes/r Schüler:in vor der Unterrichtsstunde!

Die Tastatur darf nicht mit Desinfektionsmitteln besprüht werden. Das in Desinfektionsmitteln enthaltene Ethanol würde die Tastenbeläge vom Holz lösen und eindringende Flüssigkeit zwischen den Tasten würde zum Aufquellen des Holzes führen.

 6.2 Streich- und Zupfinstrumente

Das Einstimmen von Schüler:inneninstrumenten durch die Lehrkraft muss unter besonderen Schutzmaßnahmen erfolgen (Mund-Nase-Bedeckung, ggf. Einmalhandschuhe mit anschließender Entsorgung, Tuch über das Instrument legen).

Der Instrumenten- oder Bogentausch ist nicht gestattet.

Bei Mehrfachbenutzung von Kontrabässen wird das Instrument nach jeder/m Schüler:in an den Kontaktflächen von der Lehrkraft desinfiziert.

6.3 Gesang und Blasinstrumente

Beim Spielen von Blasinstrumenten und beim Singen ist mindestens ein Abstand von zwei Metern in alle Richtungen bis zur nächsten Person einzuhalten (radial). Zwischen Sänger:innen und Gesangs- leiter:innen ist ein Abstand von drei Metern einzuhalten.

Wichtig: Kein Mundstücktausch bei Bläser:innen.

Atemübungen sowie Lippen- und Mundstück-Buzzing bei Blechbläser:innen sind bei geöffnetem Fenster und unter Nutzung einer Hygiene- und Spuckschutzwand erlaubt. Kein intensives Durchblasen zum Reinigen des Blasinstrumentes oder beim Ablassen des Kondenswassers.

Kondenswasser in verschließbaren Eimer, der mit Plastiktüte ausgekleidet ist, ablassen.

6.4 Schlagwerk/Schlagzeug/Percussion

Es dürfen nur eigene Schlägel oder Sticks verwendet dürfen – kein Tausch untereinander.

Kunststoff- und Holzoberflächen an Instrumenten werden regelmäßig mit einem Einmal-Reinigungstuch (kein Desinfektionstuch!) abgewischt.

Naturfell-Instrumente dürfen nur zu Demonstrationszwecken von der Lehrkraft verwendet werden.

6.5 Tanz

Die Schüler:innen betreten die Tanzgarderobe mit Mund-Nase-Bedeckung und legen dort ihre persönlichen Dinge ab.

Die Tanzbekleidung sollte nach Möglichkeit schon unter den Privatsachen getragen werden, damit kein Umkleiden in der Garderobe nötig ist; die Benutzung der Duschen ist untersagt.

Die Schüler:innen begeben sich mit Mund-Nase-Bedeckung an den von der Lehrkraft zugewiesenen Platz.

Die Tanzsäle sind regelmäßig und ausreichend zu lüften – vor Beginn des ersten Unterrichts und zwischen den Unterrichtseinheiten mindestens 15 Minuten, während des Unterrichts nochmals ca. 5-7 Minuten.

Die Ballettstangen und ggf. andere verwendete Utensilien sowie die Bewegungsbereiche und Türklinken sind in angemessenen Abständen zu reinigen.

Die Stundenplanung gewährleistet eine 15-minütige Lüftungspause zwischen den Unterrichtseinheiten sowie die Vermeidung der Begegnung der Schüler:innen beim Klassenwechsel.

Die Verweildauer in den Aufenthaltsbereichen ist so kurz wie möglich zu halten.

6.6 Musische Elementarfächer

Die Schüler:innen werden von den Begleitpersonen am Eingang des Unterrichtsraumes der Obhut der jeweiligen Lehrkraft anvertraut.

Die Lehrkraft weist allen Kindern eine durch Bodenmarkierung kenntlich gemachte Aktionsfläche (2x2 m) zu, die Ausgangs- und Zielpunkt aller kontaktfreien Aktivitäten sein wird.

Die Unterrichtsräume sind vor, während und zwischen den Unterrichtseinheiten ausreichend zu lüften.

Das Instrumentarium wird nicht zwischen den Kindern getauscht und regelmäßig gereinigt/desinfiziert.

Die Verweildauer in den Garderoben- und Aufenthaltsbereichen von Schüler:innen sowie deren Begleitpersonen ist so kurz wie möglich zu halten.

In Kindertagesstätten gelten die Hygienevorschriften der jeweiligen Einrichtung. Die konkrete Umsetzung erfolgt in mündlicher oder schriftlicher Abstimmung mit der Einrichtungsleitung.

6.7 Projekt „SINGT EUCH EIN!“

Auch im Gesangsprojekt „SINGT EUCH EIN!“ gelten für alle Lehrkräfte und Schüler:innen der Musikschule die relevanten Kontaktbeschränkungen und Hygieneregeln unter Punkt 3 sowie die Vorgaben zur Testpflicht unter Punkt 4 und die Vorgaben unter Punkt 6.3 dieses Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes.

Die Hygienevorgaben und -konzepte der jeweiligen allgemeinbildenden Schulen sind einzuhalten und es ist eine diesbezügliche vorherige Abstimmung mit den Verantwortlichen vor Ort und der Musikschulleitung vorzunehmen.

7.1 Ensembleproben

Ensembleproben sind neben der Einhaltung der allgemeinen Kontaktbeschränkungen und Hygiene-regeln unter zusätzlicher Beachtung folgender Vorgaben erlaubt:

Die Proben dürfen nur in den dafür vorgesehenen Räumen durchgeführt werden. Der Raumplan der Musikschule berücksichtigt die jeweiligen Instrumental- bzw. Vokalbesetzungen.

Vor und nach jeder Probe sind folgende Lüftungspausen zu garantieren:

  • Probe bis 45 Minuten à 15 Minuten
  • Proben bis 90 Minuten à 20 Minuten
  • Proben bis 120 Minuten und darüber hinaus à 30 Minuten

7.2 Orchesterarbeit

Vor und nach jeder Probe sind folgende Lüftungspausen zu garantieren:

  • Probe bis 45 Minuten à 15 Minuten
  • Proben bis 90 Minuten à 20 Minuten
  • Proben bis 120 Minuten und darüber hinaus à 30 Minuten

Mindestabstände für Bläser:innen:

  • 2 Meter in allen Richtungen zur nächsten Person (radial)
  • für andere Instrumentalist:innen: 1,5 Meter radial.
  • Diese Abstandsregeln gelten auch bei Proben im Freien.

Die Bestuhlung des Probenraumes ist von der/dem jeweils verantwortlichen Ensemble- bzw.
Orchesterleiter:in vorzunehmen.

Beim Betreten und Verlassen der Probenräume ist auf die Abstandsregel der Ensemblemitglieder zu achten.

Die/der Ensemble-/Orchesterleiter:in weist jedem Ensemblemitglied einen festen Probenplatz zu. Bis zum Erreichen des Probenplatzes besteht Maskenpflicht für alle Ensemblemitglieder.

Das Auspacken der Instrumente geschieht am Probenplatz.

Jedes Ensemblemitglied benutzt ein eigenes Notenpult. Die Pulte werden von den Ensemble-/ Orchesterleiter:innen und jeweiligen Helfer:innen vor der Probe auf den entsprechenden Plätzen bereitgelegt.

Für das Kondensat der Blechblasinstrumente sind ausreichend viele Eimer mit Mülltüten bereitzustellen.

Bei jeder Probe ist eine Anwesenheitsliste zu führen.

7.3 Veranstaltungen und Vorspiele

Veranstaltungen und Vorspiele in der Musikschule sind unter Einhaltung folgender Vorgaben erlaubt:

  • Jedes Vorspiel darf eine maximale Dauer von 60 Minuten nicht überschreiten.
  • Nach jedem Vorspiel ist eine mindestens 20-minütige Lüftungspause zu garantieren, bevor die Vorbereitung für das nächste Vorspiel erfolgen darf.

Es gelten folgende maximale Personenzahlen (inklusive Vorspielende!) in den jeweiligen Räumen:

  • Raum 1.31: max. 20 Personen
  • Raum 1.14: max. 20 Personen
  • Kurt-Masur-Saal: max. 50 Personen
  • Raum 2.6 in der Georg-Schumann-Straße: max. 16 Personen
  • Saal in der PopAkademie: max. 35 Personen
  • externe Räume: Entscheidung nach vorheriger Prüfung

Die Kommunikation dieser Regelungen muss im Vorfeld des Vorspiels sehr sorgfältig mit teilnehmenden Schüler:innen und deren Eltern/Angehörigen vorgenommen werden.

Für die Zwischenreinigung der Klaviertastatur sind Reinigungstücher zu verwenden (im Vorfeld des Vorspiels bei Herrn Bennewitz erfragen – Tel.: 0341 14142-27).

7.4 Externe Veranstaltungen und Orchesterfreizeiten

Bei Veranstaltungen außerhalb der Musikschule, Schulkonzerten und Orchesterfreizeiten gelten für alle Lehrkräfte, Mitarbeiter:innen und Schüler:innen der Musikschule die relevanten Kontaktbeschränkungen und Hygieneregeln unter Punkt 3 dieses Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes.

Die Hygienekonzepte der jeweiligen Veranstaltungs- und Auftrittsorte bzw. der jeweiligen Freizeiteinrichtungen sind einzuhalten und es ist eine diesbezügliche vorherige Abstimmung mit den Verantwortlichen vor Ort und der Musikschulleitung vorzunehmen.

Die Durchführung von Orchesterfreizeiten unterliegt immer einer Einzelfallprüfung unter Berücksichtigung der jeweiligen Teilnehmerzahlen sowie der Gegebenheiten und Hygienekonzepte am jeweils geplanten Zielort.

In den Büros der Musikschulverwaltung ist auf die Abstands- und Hygieneregeln zu achten.

Sprechtage finden dienstags zwischen 10 und 12 Uhr sowie zwischen 13 und 18 Uhr und donnerstags zwischen 10 und 12 Uhr sowie 13 bis 16 Uhr statt. Es wird um eine vorherige Terminvereinbarung mit den jeweiligen Ansprechpartner:innen per E-Mail oder Telefon gebeten (Kontaktdaten: vgl. Website).

Dienstliche Beratungen und Konferenzen sind unter Beachtung der Abstandsregeln in ausreichend großen Räumen möglich.

Nach 60 Minuten ist eine Lüftungspause von mindestens 15 Minuten einzuplanen. Die Koordination für die Räume Kurt-Masur-Saal, 1.14 und 1.31 erfolgt über das Büro Marketing/Organisation.

Der Unterricht von Lehrkräften, die aufgrund einer ärztlich attestierten Vorerkrankung zu einer besonderen Risikogruppe hinsichtlich einer Covid19-Infektion gehören, kann bis auf Weiteres in Abstimmung zwischen Lehrkraft und Schüler:inneneltern ohne Präsenz in alternativen, kontaktlosen Formen stattfinden.

Mitarbeiter:innen der Verwaltung, die aufgrund einer ärztlich attestierten Vorerkrankung zu einer besonderen Risikogruppe hinsichtlich einer Covid19-Erkrankung gehören, dürfen ihre Arbeit unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln unter Ausschluss jeglichen Publikumsverkehrs weiter-führen.

Persönliche arbeitsmedizinische Beratung kann nach vorheriger Absprache mit der Verwaltungsleiterin der Musikschule beantragt werden.

Die Ausleihe und der Tausch von Instrumenten ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung mit dem Instrumentenwart der Musikschule per E-Mail (hartmut.nater@musikschule-leipzig.de) jeweils donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr möglich.

Die Ausgabe der Instrumente erfolgt unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln vor dem Eingang zum Instrumentenfundus.

Bei begründeten Verdachtsfällen/bestätigten Infektionsfällen einer COVID-19-Infektion besteht unverzügliche Meldepflicht an das Gesundheitsamt der Stadt Leipzig (Tel.: 0341 123-0).

Für Mitarbeiter:innen und Lehrkräfte gilt die Dienstanweisung 01_2021 „Schutz vor dem Corona-Virus SARS CoV-2“.

  • Im Umfeld der COVID-19-Pandemie sind besondere Anforderungen beim Themenbereich Erste Hilfe zu beachten. Diese sind der Anlage 2(PDF, 141 kB) zu entnehmen.

Das Hygiene- und Infektionsschutzkonzept gilt grundsätzlich für jeden Musikschulunterricht in musikschuleigenen Gebäuden und Räumen.

Die getroffenen Festlegungen gelten bis auf Widerruf. Sie werden ständig den geltenden Rechtsbestimmungen angepasst. Die aktuelle Fassung ist auf der Website der Musikschule zu veröffentlichen.

Das Hygienekonzept gilt in der jeweils aktuellen Fassung und in Verbindung mit der DA 01_2021 für alle Mitarbeiter:innen der Musikschule Leipzig verbindlich. Eine entsprechende Belehrung wurde durch die Musikschulleitung vorgenommen und dokumentiert. Die Honorarlehrkräfte der Musikschule erhalten das jeweils aktuelle Hygienekonzept zur Beachtung und Einhaltung per E-Mail-Versand und Veröffentlichung auf der Musikschule-Website zur Kenntnis.

Schüler:innen und deren Eltern wird das jeweils aktuelle Hygienekonzept durch Veröffentlichung auf der Musikschul-Website zur Kenntnis gebracht. Mit der Teilnahme am Unterricht erkennen die Schüler:innen bzw. deren Eltern das Hygienekonzept an und sichern dessen Beachtung zu.

Leipzig, 12.09.2021

 

Matthias Wiedemann          Cathleen Max

Musikschulleiter                 Verwaltungsleiterin

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