Die chinesische Nachtigall
Ort
GRASSI Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig
Johannisplatz 5-11
Datum
08.09.2026 um 09:00 Uhr
08.09.2026 um 11:00 Uhr
09.09.2026 um 09:00 Uhr
09.09.2026 um 11:00 Uhr
10.09.2026 um 09:00 Uhr
10.09.2026 um 11:00 Uhr
13.04.2027 um 09:00 Uhr
13.04.2027 um 11:00 Uhr
14.04.2027 um 09:00 Uhr
14.04.2027 um 11:00 Uhr
15.04.2027 um 09:00 Uhr
15.04.2027 um 11:00 Uhr
Eintritt
4 EUR
Klassenstufe
2, 3 und 4
Wer kennt nicht Hans Christian Andersens Märchen „ Die Nachtigall“, in dem sich ein chinesischer Kaiser verführen lässt, seine echte Nachtigall einzutauschen gegen eine mechanische? Denn die lebendige sang zwar so schön, dass sie im ganzen Königreich berühmt war, als Vogel jedoch war sie klein und grau. Die mechanische Nachtigall, ein Geschenk vom japanischen Kaiser, war geschmückt mit Edelsteinen und sang besser im Takt. „Bei der lebendigen Nachtigall weiß man nie, ob und wann sie singen wird, beim Kunstvogel lässt sich das sehr wohl bestimmen!“
Ein Märchen für alt und jung um den Zauber der Poesie, dessen Kraft und Liebe zur Freiheit, spielerisch umgesetzt von den Puppenspielern Steffi Lampe und Frank Schenke.
Die kongeniale musikalische Begleitung dieses feinsinnigen, farbenfrohen und heiter arrangierten Bühnengeschehens, bestehend aus Schnellzeichnungen, Figurentheater, Schattentheater und Schauspiel, übernimmt Sabine Heller auf der historischen Kinoorgel der Firma Michael Welte & Söhne des Grassimuseums – also auf einem Instrument, das selbst die spielerische Lebendigkeit des Augenblicks und den faszinierenden Reiz mechanisierter Klangillusionen in sich trägt.
Dauer: ca. 1 Stunde
Informationen zur Barrierefreiheit: Rollstuhlplätze nach Absprache. Lift und barrierefreie Toilette vorhanden.
Lehrplanbezüge:
GS: MU, LB 4: Musik wahrnehmen, verstehen und deuten
GS: DE, LB: Sprechen und Zuhören
GS: DE LBW 2: Aus der Märchenwelt
VVK über die Musikalienhandlung M. Oelsner ab dem 25.08.2026, bzw. dem 30.03.2027
Mitwirkende
Darsteller: Steffi Lampe und Frank Schenke
Ausstattung: Steffi Lampe
Regie und Dramaturgische Betreuung: Horst Günther
Musik und Komposition: Sabine Heller
Kinoorgel: Sabine Heller